
Einsteiger · Kapitel 1 von 1
HomeMatic in ioBroker
CCU3 oder OpenCCU an ioBroker hängen – lokal, ohne die Homematic-IP-Cloud und ohne einen zweiten Home-Assistant-Guide.
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Das Wichtigste in Kürze
3 Kernaussagen für Schnellleser
HomeMatic in ioBroker läuft lokal über CCU3 oder OpenCCU und hm-rpc – eine Instanz pro Daemon. Der Access Point hat keine lokale API; der Adapter hmip spricht mit der Homematic-IP-Cloud. Automationen leben in einem System, Geräte lernst du weiter in der CCU-WebUI an.
- ioBroker hängt lokal an CCU3 oder OpenCCU – der Access Point nur über die Homematic-IP-Cloud (Adapter hmip).
- hm-rpc: eine Instanz pro Daemon (RF Port 2001, IP Port 2010); Geräte weiter in der CCU-WebUI anlernen.
- Kein zweiter Install-Guide und kein Ersatz für den CCU3-Artikel.
KI-generiertDie CCU bleibt, ioBroker spricht sie an
Der CCU3-Artikel erklärt die Zentrale und die Home-Assistant-Integration. Die Suche ioBroker Homematic IP landet trotzdem dort – und findet Home Assistant. Dieser Kurztext hängt an beiden Seiten: ioBroker als Frontend, CCU3 / OpenCCU als Funk-Backend.
ioBroker ersetzt die CCU nicht als 868-MHz-Stick. Er liest und schreibt die CCU über deren Schnittstellen. Der Access Point ist kein lokales Backend – wer lokal will und noch in der Cloud-App steckt, wechselt zuerst über Access Point → CCU3.
Was du vorher brauchst
- Eine laufende CCU3 oder OpenCCU im LAN, Passwort gesetzt. Anleitung: HomeMatic IP mit CCU3.
- Eine laufende ioBroker-Instanz. Installation: ioBroker Installation.
- CCU und ioBroker im selben Netz (oder Routing, das XML-RPC / die CCU-API durchlässt).
- Die Entscheidung, wo Automationen leben. Nicht parallel dieselbe Heizung in CCU-Programmen und ioBroker-Scripts schalten.
Pro-Tipp
Wer Home Assistant statt ioBroker will, bleibt im CCU3-Artikel (Abschnitt Integration). Dieser Text verdoppelt das nicht.
Adapter: CCU, nicht die Cloud-App
In ioBroker installierst du hm-rpc (Homematic CCU) – nicht den Cloud-Login der Homematic-IP-App. Eine hm-rpc-Instanz ist genau ein Daemon: BidCos-RF, Homematic IP, Wired oder CUxD jeweils getrennt, keine RF/IP-Haken in derselben Instanz.
- Adapter-Tab → hm-rpc installieren.
- Pro Protokoll eine Instanz: IP der CCU, Port 2001 (BidCos-RF) oder 2010 (Homematic IP), XML-RPC. Benutzer und Passwort der WebUI, falls die CCU das verlangt.
- Instanz speichern, Log prüfen. Danach erscheinen Datenpunkte unter der Instanz – Thermostate, Kontakte, Aktoren.
- Objekte in der Objektsicht benennen und Räumen zuordnen, bevor du Scripts baust.
Die Haken „rfd / Homematic IP“ sitzen bei hm-rega (Programme, Systemvariablen) und setzen laufende hm-rpc-Instanzen voraus.
Firmware und Geräte lernst du weiter in der CCU-WebUI an. ioBroker synchronisiert danach. Neue Hardware zuerst an der CCU, dann in ioBroker nachladen – nicht umgekehrt.
Den genauen Adapter-Stand und Feldnamen prüfst du in der ioBroker-Adapter-Dokumentation deiner Version. Feldnamen wandern; die Architektur nicht: CCU lokal, ioBroker lokal, kein eQ-3-Konto.
Homematic IP in ioBroker
Homematic IP ist kein zweites Internet auf 2,4 GHz. Es ist das neuere eQ-3-Protokoll auf 868 MHz, das die CCU parallel zu BidCos-RF kann.
Der lokale Weg: Geräte an der CCU, eigene hm-rpc-Instanz auf Port 2010. Der Access Point hat keine lokale API. Wer ihn trotzdem an ioBroker hängen will, nimmt den Community-Adapter hmip – der spricht mit der Homematic-IP-Cloud (SGTIN, blaue LED), ohne CCU-Umzug, aber mit Herstellerkonto. Wer lokal bleiben will, hängt an der CCU.
ioBroker Homematic IP lokal ist dieselbe Pipeline wie klassisches Homematic – andere Geräte, zweite hm-rpc-Instanz. Wer nur die App hat und lokal will, migriert zuerst.
Was dieser Text nicht ist
- Kein drittes „ioBroker installieren“.
- Kein Ersatz für den CCU3-Artikel (WebUI, OpenCCU, RF vs. IP).
- Keine Alexa2-Anleitung – die steht in der ioBroker-Installation.
- Keine Homematic-System-Entscheidung – die liegt in Homematic-Alternative 2026.