Shelly Plug S
Der schnellste Einstieg in Verbrauchsmessung pro Gerät und Standby-Kontrolle.

Stufe 1 · Kapitel 5 von 20
Du wohnst zur Miete und möchtest dein Zuhause smarter machen? Kein Problem — solange du weißt, wo die Grenzen liegen. Hier kommt die Übersicht: was du ohne Weiteres tun kannst, wo du fragen musst und was tabu ist.
In 30 Sekunden
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Die einfache Regel lautet: Alles, was du ohne Werkzeug wieder entfernen kannst und keine Spuren an der Bausubstanz hinterlässt, ist in der Regel erlaubt. Der Mietvertrag verbietet meist „bauliche Veränderungen" — aber was genau darunter fällt, ist oft gar nicht so klar. Smarte Glühbirnen in vorhandene Fassungen drehen? Kein Problem. Einen neuen Lichtschalter mit Aufputzdose installieren? Das braucht Zustimmung.
Im Zweifel gilt: Lieber vorher kurz den Vermieter fragen, als nachher Streit riskieren. Die meisten Vermieter sind überraschend offen für Smart-Home-Upgrades, besonders wenn sie den Wert der Wohnung steigern oder Energie einsparen.
Wusstest du schon?
In Deutschland regelt § 553 BGB das Mitbestimmungsrecht des Mieters bei Modernisierungsmaßnahmen. Der Vermieter darf bauliche Veränderungen nicht willkürlich ablehnen, wenn sie für den Mieter einen „begründeten Vorteil" bringen — dazu zählt Energieeinsparung durch smarte Thermostate.
Um dir die Orientierung zu erleichtern, haben wir die gängigsten Smart-Home-Geräte und -Maßnahmen in drei Zonen eingeteilt:
Diese Geräte kannst du sofort einsetzen, ohne den Vermieter zu fragen:
Für diese Maßnahmen brauchst du das Okay deines Vermieters:
Diese Eingriffe sind tabu, es sei denn, der Vermieter stimmt schriftlich zu:

Wenn du in Zone 2 vorstößt, ist eine gute Gesprächsvorbereitung alles. Hier sind die besten Strategien, um den Vermieter auf deine Seite zu bringen:
Smarte Heizkörperthermostate (z. B. von tado°, Bosch oder Eve) senken die Heizkosten nachweislich um 8 bis 15 Prozent. Argumentiere, dass nicht nur du profitierst — auch der Vermieter spart bei den Nebenkostenabrechnungen und erhöht den Wert der Wohnung.
Betone, dass alle Änderungen beim Auszug rückgängig gemacht werden. Ein smarter Unterputzschalter lässt sich gegen den Originalschalter austauschen — zusätzliche Bohrlöcher sind nicht nötig, wenn bestehende Unterputzdosen genutzt werden.
Shelly Smoke, Wasserlecksensoren (z. B. Aqara Wassermelder) und Sicherheitskameras schützen auch die Bausubstanz. Ein Wasserlecksensor kann teure Wasserschäden verhindern — für den Vermieter ein echtes Plus.
Pro-Tipp
Nutze unseren Mieter-Check, um in Sekunden zu prüfen, welche deiner Wunsch-Geräte in welche Zone fallen — und hol dir direkt ein vorgefertigtes Anschreiben für den Vermieter.
Prüfe jetzt konkret, welche Geräte für dich in Frage kommen und berechne die Kosten. Ein Mieter-Starter-Kit aus Steckdose, Lampe und Sensor ist oft der schnellste Einstieg.
Der schnellste Einstieg in Verbrauchsmessung pro Gerät und Standby-Kontrolle.
für den schnellen Wow-Moment mit Szenen, Dimmung und Farbtemperatur.
Batteriebetriebener Bewegungsmelder für Licht-Szenen und Anwesenheitserkennung.
Smarte Heizungssteuerung mit Bridge, Raumthermostat und bis zu 10 Thermostaten — ideal für die Heizungsoptimierung von EG bis DG.
Kompakter Sprachassistent mit Alexa — smarte Steuerung per Sprache, Timer, Musik und mehr.
Kompakter Sprachassistent mit Google Assistant — für Sprachsteuerung und smarte Suche.
Apple HomePod mini als Thread-Border-Router und Sprachassistent.
Kleiner Sensor für Alarme, Licht-Automatisierung und Fenster-offen-Erkennung.
Bosch Smart Home Heizkörperthermostat II [+M] — Matter, Alternative zu tado/Eve.
Eve Thermo — smartes Heizkörperthermostat für Mieter.
Shelly Smoke — WLAN-Rauchmelder für lokale Smart-Home-Zentralen.
Smarter Wasserlecksensor — z. B. Aqara, Eve oder Fibaro.
Komplett-Paket für Mieter: Nur steckbar, klebbar, voll reversibel.